Aufruf zum intensiven Beten

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Allah Ta‘ala sagt: „Allah hat verordnet: Sicherlich werde ich obsiegen, Ich und Meine Gesandten. (58:22)“ Wenn nun jemand sagt, dass wir dich zermalmen werden, dann kann ich ihm entgegnen, wenn dies auf meine Kraft bezogen ist, so kann ich dazu nichts sagen, aber wenn dies auf die Ahmadiyyat bezogen ist, dann ist es unmöglich. Die Ahmadiyyat wird fürwahr obsiegen, insha‘allah. Wir haben mehr Vertrauen auf die Versprechen Gottes als auf unser eigenes Leben. Die Ahmadiyyat wird gewiss obsiegen, entweder zu unseren Lebzeiten oder danach. Um Teil dieses Triumphs zu werden, ist es wichtig, auf den Pfaden der Gottesfurcht (Taqwa) zu weilen, sodass dies von Generation zu Generation weitergegeben wird – und falls wir es selbst nicht erleben, dass unsere Nachkommen es sehen. Hadhrat Musleh Maud (RA) hat die Art und Weise der Gebete und wie Ahmadis schwierige Situationen bewältigen können beleuchtet: Der Verheißene Messias (AS) pflegte zu sagen, dass die beste Darbietung der Liebe in der Welt nur jene ist, die eine Mutter zu ihrem Kind hat. Manchmal trocknet die Milch in der Brust der Mutter aus, aber sobald das Kind zu weinen beginnt, wird erneut Milch produziert. Genauso wie sich ohne das Weinen des Kindes die Brust der Mutter nicht mit Milch füllt, ist die Barmherzigkeit Allahs mit dem Weinen des Menschen verbunden. Wenn der Mensch weint, beginnt die Milch der Barmherzigkeit zu fließen. Daher sollten wir, wie ich bereits erwähnt habe, uns unendlich bemühen; aber kein Bemühen, das Heuchler verstehen. Und hernach sollen wir unsere Gebete so weit wie möglich tragen, wie wir es nur können. Hadhrat Musleh Maud (RA) hat damals den Aufruf zum Fasten gestartet. Sieben Tage sollte gefastet und gebetet werden. Vor einigen Jahren habe auch ich der Jamaat nahegelegt, dass man fasten soll - und einige in der Jamaat praktizieren dies immer noch standhaft. Wir sollten jetzt mindestens 40 Mal – wöchentlich – fasten, d.h., dass wir insbesondere bis zu vierzig Wochen fasten, Gebete sprechen, freiwillige Gebete verrichten und Sadqaat entrichten, da der Umgang mit der Jamaat an einigen Orten an Härtegraden zunimmt. Wenn wir inbrünstig zu Allah beten, dann wird, wie beim Weinen des Kindes die Milch aus den Brüsten der Mutter hervortritt, uns die Hilfe unseres Herrn ereilen. Und die Hindernisse und Schwierigkeiten, die in unserem Weg sind, werden verschwinden. Sie sind in der Vergangenheit auch verschwunden und werden jetzt insha’allah auch verschwinden.